[Liebeslied] Bro

‚Liebeslied‘. Eine tolle Ausrede, einfach die zu fotografieren, die man liebt (als ob man dafür eine Ausrede bräuchte…).

Heute: Ein Zufallstreffer. Eigentlich haben wir eine Einladungskarte fotografiert, für ein Fest. Aber mein Großer mag nicht so gerne auf Bestellung lächeln. Auf Bestellung ernst zu schauen, fällt ihm leichter. Und das muss jetzt an die Wand. Weil ich das jetzt schon unheimlich mag. Allen Widrigkeiten zum Trotz, die in Wirklichkeit keine Rolle spielen: Ja, die Halle war zu dunkel. Nein, ich hatte keinen Blitz dabei. Nein, ich hatte auch kein anderes Objektiv als das 18-300 dabei. Und deshalb sind das jetzt ISO 6400 und das Ergebnis ist dann auch noch um eine Blende gepushed. Stört das? Nein. Kein bisschen. Den Blick zu verpassen, den Moment, das hätte gestört.

[Liebeslied] Frühsport

[Liebeslied] Auf dem Silbertablet

 

Wenn man gerade kein neues ‚Projekt‘ in Arbeit hat, kann man ja mal an offenen Enden weiterstricken (aufgenommen mit der Galaxy NX und einem Pentax 2.0/55 mm)…

[twentyfive years] Troy

Ich denke, es müssten demnächst 25 Jahre sein. Seit dieser Zeit habe ich meinen Friseur nicht mehr gewechselt. Bin ihm von Laden zu Laden gefolgt, bis er endlich – vor Jahren schon – seinen eigenen aufgemacht hat. Da gehen wir längst alle hin. Meine Frau, meine Kinder, Freunde auch. Das fühlt sich immer ein bisschen an, wie in einem Film aus Brooklyn oder so. Wenn Sammy irgendwann seinen Beruf an den Nagel hängt, muss ich mir wahrscheinlich einfach auch ’ne Glatze zulegen. Besser kann’s eh‘ keiner. Für mich.

[twentyfive years] Sammy-6

Sich die Zeit mit einer Kamera zu vertreiben, während die Tochter auf dem Friesierstuhl sitzt, ist nicht die blödeste Idee. Dauert nicht lang und man gerät in den Fluss und fotografiert eine kleine Reportage. Dabei hatte ich meine billig erstandene Galaxy NX mit zwei alten manuellen Optiken. Geplant war das nicht, Spaß hat’s gemacht:

[Liebeslied] quirky Qwirkle

Eine ruhige Zeit, das merkt man auch hier im Blog. Letzte Woche war ich ‚Teilnehmer‘ an der aktuellen Grippewelle. Mein Sohn auch. Wir waren an die Wohnung gefesselt. Gut, dass es auch fesselnde Spiele gibt. … Weiterlesen →

[Liebeslied] 21st floor

[Liebeslied] 21. Stock-1

Wintersonntagmorgenschwimmen. Draussen fegt der Schnee vorbei. Wir steigen in den Aufzug und fahren ganz nach oben. House, 21st floor. Liebeslied.

[Liebeslied] Der Mond ist aufgegangen

Manche schlafen im Dunkeln. Manche nicht. Licht. 😉

[Liebeslied] Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune

Mit Astrid Lindgren Verfilmungen sind wir selbst schon aufgewachsen. Eine Folge am Tag dürfen die Kinder auf ihrem kleinen ‚Laptop‘ ansehen. Und dann wird das nachgespielt. Die Serie ‚Liebeslied‘ greift Szenen aus unserem Alltag. Ich … Weiterlesen →

[Liebeslied] Stockbrot

Raus. Raus ist immer gut. Was macht man im Winter? Lagerfeuer. Lagerfeuer ist auch immer gut. Und Stockbrot! Ein Liebeslied in zwei unspektakulären Bildern. Alles gesagt. 😉

[Liebeslied] 02-52-2

[Liebeslied] 02-52-3

[Liebeslied] Die ersten Takte

‚Oh Tannenbaum‘ wurde oft genug gesungen. Nun liegt er vier Stock tiefer 😉 . Ein neues Jahr beginnt. Ein neues Lied.

[Liebeslied] -11

Den Arbeitstitel für eine neue Serie zu finden, hat diesmal etwas gedauert. Die geplanten Inhalte (der ‚Zweck‘) waren mir (so etwa) klar, das einheitliche Label fehlte. Nun fügt es sich aber ganz selbstverständlich neben ‚Heimatfilm‘, denke ich. Ich fotografiere (m)ein ‚Liebeslied‘!

Ich kann noch nicht sagen, wie lange diese Serie laufen wird. Das lasse ich diesmal einfach offen und erspare mir damit, mich künstlich unter Druck zu setzen. Ein ‚Ziel‘ habe ich dennoch. Natürlich ein Buch. Und (mindestens) ein wöchentliches Bild hier im Blog.

Die Idee für diese Serie ist natürlich weder wahnsinnig originell noch neu. Ich hatte mir schon im Sommer letzten Jahres vorgenommen, eine Serie über den Alltag meiner Kinder zu machen. ‚Über Geborgenheit und Lachen, Langeweile und Protest, Neugier und das Ausprobieren.‘ Das ‚Liebeslied‘ geht über die Kinder ein Stück weit hinaus. Aber es erzählt vom Alltag. Den kann man nämlich durchaus lieben. Und dann lässt so ein Titel ja auch noch Raum für ein Interpretationen 😉