Schnell und schlampig: In 3 Schritten zur manuellen Belichtung

Manuell zu fotografieren lohnt sich. Es beschleunigt die Nachbearbeitung ungemein, wenn es sie nicht sogar komplett überflüssig macht. Es ist viel einfacher als man denkt. Und es klärt vieles, was sonst im Unklaren bleibt.

Die Bilder zu diesem Beitrag sind manuell belichtet und (aus einem Beschnitt) nicht nachbearbeitet. Natürlich wirken Sie auf den ersten Blick überraschend zu diesem Thema und trotzdem sind sie ganau so entstanden wie ich es hier beschreibe. Mit der einen Einschränkung, dass es Mehrfachbelichtungen aus bis zu 9 Bildern sind, entstanden nicht am PC sondern direkt bei der Aufnahme.
Die Bilder zu diesem Beitrag sind manuell belichtet und (aus einem Beschnitt) nicht nachbearbeitet. Natürlich wirken Sie auf den ersten Blick überraschend zu diesem Thema und trotzdem sind sie ganau so entstanden wie ich es hier beschreibe. Mit der einen Einschränkung, dass es Mehrfachbelichtungen aus bis zu 9 Bildern sind, entstanden nicht am PC sondern direkt bei der Aufnahme.

[Absaufen und Ausbrennen] Das Ziel

Die Kamerahersteller meinen es gut mit uns. Sie spendieren den Kameras Matrixmessung und Szenenprogramme, HDR-Automatiken und Schattenaufhellung, nur um uns an den Bildern glücklich werden zu lassen. Kein Schatten säuft mehr ab, kein Himmel brennt mehr aus. Und irgendwann merkt man dass mit diesen vermeintlichen ‚Fehlern‘ auch gleich noch eine gute Portion Stimmung und Natürlichkeit abhanden gekommen ist.

Welches Foto will ich machen? Ist es hier gleißend hell oder (un-) heimlich dunkel? Was ist mein Bildinhalt und wie soll er wirken? Eigentlich sind es ganz einfache Fragen, die am Anfang stehen. Und die Bereitschaft, auf etwas zu verzichten, das uns inzwischen unverzichtbar erscheint: Das ‚absolute Bild‘, der HDR-Look, in dem jeder Schatten und jede helle Fläche noch Zeichnung hat, in dem es kein reines Weiß und/oder kein flächiges Schwarz mehr gibt.

Wenn der Mensch im Gegenlicht wichtig ist, warum darf uns dann der Hintergrund im Bild nicht blenden wie in Wirklichkeit? Wenn wir bei Kerzenlicht sitzen, warum darf dann das Bild nicht aus dunklen Silhouetten vor der Schwärze der Nacht bestehen? Wenn uns der tiefblaue Himmel wichtig ist, warum müssen die Schattenpartien in der Landschaft dann mehr als Schattenrisse sein? Und wenn der alte Wasserturm, sein Volumen und sein Material unser Motiv ist, wozu muss der Wolkenhimmel dann noch Struktur haben?

Als Fotografen müssen wir Entscheidungen treffen. Sie einer Automatik zu überlassen und durch die Nachbearbeitung zu umgehen nimmt uns Gestaltungsmöglichkeiten. Natürlich kann es sein, dass ich auch auch bei hellem Gegenlicht noch Zeichnung im Hintergrund und im verschatteten Motiv haben will. Selbst dann ist es aber gut, selbst zu entscheiden, wie weit ich die Schatten unterbelichte, um sie später noch verlässlich und in brauchbarer Qualität ‚retten‘ zu können (wenn ich schon nicht das Naheliegende tue und mit Reflektor oder Blitz nachhelfe).

[Besuch in der Zone] Der Weg

Entscheidungen also. Was ist wichtig und was bedeutet das für die Belichtung? Machen wir einen Besuch in der Zone. Über das Zonensystem ist schon erschöpfend geschrieben worden. Und das mit der Erschöpfung meine ich ernst ;-).

Ich beschreibe es deshalb in meiner pragmatischen Ultrakurzversion: Das Zonensystem stellt eine Beziehung zwischen der Belichtungswaage in der Kamera und dem Motiv her. Die mittlere Anzeige der Belichtungswaage entspricht einem mittleren Grau. Das ist das, was die Kamera bei den (einfacheren) Automatiken immer herzustellen versucht. Mittelmaß. Aber was ist ein ‚mittleres Grau‘ eigentlich? Das Zonensystem antwortet, ein mittlerer Grauwert entspreche dunkler Haut, tiefblauem Himmel, hellem Laub und Gras oder einfach grauen Felsen. Lassen wir das mal so stehen. Es ist klar, dass das Raum für Interpretationen lässt. Ober und unterhalb der Mitte kennt das Zonensystem jeweils 5 Stufen. Und zwar jeweils 5 Blendenstufen (oder Belichtungsstufen*).

Also +1 bis +5 und -1 bis -5 auf der Belichtungswaage. OK. Die meisten Belichtungswaagen auf Digitalkameras gehen nur bis +3 und -3. Das liegt auch daran, dass Digitalkameras ein bisschen zickiger reagieren als Film. Insbesondere im ‚oberen Bereich‘ kippt eine helle Aufnahme manchmal sehr spontan ins komplette Weiß ab. Wir müssen das Zonensstem also ein bisschen zusammenstauchen. Gut so. Wird einfacher! +3 steht also für den Bereich, an dem die ersten Bildteile ‚ausbrennen‘ können (sehr wenig Zeichnung, darüber reines Weiß), -3 steht spiegelverkehrt für sehr wenig Zeichnung und beginnendes Schwarz. Die Zonen drüber und darunter rationalisiere deshalb ich hier weg. Interessant sind dagegen die Zwischenzonen:

+2: Gerade noch volle Zeichnung in hellen Partien. Schnee, weiße Wolken am blauen Himmel.
+1: Helle Haut, heller blauer himmel, heller bedeckter Himmel, Sandstrand (Strandsand, um genau zu sein)
-1: Schatten auf normaler Gesichtshaut, dunkle Felsen, dunkles Gras und Laub.
-2: Gerade noch volle Zeichnung in dunklen Partien, feuchte Erde, dunkler Tannenwald.

Wenn man möchte, nimmt man sich jetzt einfach ein Graukarte mit (die entspricht ‚0‘ auf der Lichtwaage), greift sich dort seine Belichtung ab und ist zufrieden. Ich mache es mit noch leichter. Ich nehme meinen Handrücken. In der Sonne ist der ‚+1‘, im Schatten ‚-1′. Das gilt wenn ich Menschen fotografiere und diese Menschen ’normal‘ belichtet sein sollen. In der Praxis liegen Licht und Schatten natürlich höchstens mal zufällig genau um 2 Blendenwerte auseinander. Bei hartem Licht ist es mehr, bei diffusem Licht ist es weniger oder gar kein Unterschied. Spätestens da fängt das eigene Entscheiden an: Soll das Gesicht strahlen oder sich ins Halbdunkel zurückziehen? Darf eine Stirn ausbrennen (eher nein) oder darf eine Wange absaufen (eher ja). Ist das vorherrschende Licht (ohne Blitz oder Reflektor) überhaupt geeignet?

Man kann aber auch von anderen Elementes des Bildes ausgehen (außerdem gibt es ja noch ein paar Themen mehr als Portraits und Menschen). Ich frage mich vor allem immer: Was darf hier richtig satt dunkel werden oder was darf hier einfach pastellig oder weiss sein. Und diese Objekte oder Flächen messe ich mir dann auf -2 bis -3 bzw. auf +2 bis +3. Solche ‚entschiedenen‘ Flächen tun einem Bild in meinen Augen gut.

‚Schnell und schlampig‘ ist meine Überschrift und genau das bin ich an dieser Stelle: Eigentlich müsste ich jetzt schreiben, dass man noch dies tun oder jenes lassen sollte, um ganz sicher zu sein, dass alles passt. Drauf gepfiffen. Ich treffe eine ad-hoc Entscheidung, so wie ich auch (ebenso spontan) entscheide, was in einem Bild scharf und was unscharf sein soll. Und klick.

[Fallen lassen] Die Kamera

Vielleicht nicht wörtlich. Der erste Schritt in die manuelle Belichtung besteht aber darin, einige vertraute und (zu) komfortable Einstellungen der Kamera fallen zu lassen. Klar, das Moduswahlrad muss auf M, das ist trivial. Aber es gibt noch ein paar sinnvolle Zutaten, die weniger offensichtlich auf der Hand liegen.

Belichtungswaage. Eine Belichtungswaage ist Grundvoraussetzung für ‚meine Art‘ der manuellen Fotografie. Einschalten! Und wenn wir schon dabei sind: Ein leerer Suchermonitor ist ja was schönes. Aber Zeit und Blende muss man sehen können. Bei der DSLR stellt sich dies Frage ohnehin nicht. Da sind alle diese Elemente in ‚M‘ automatisch unter der Mattscheibe sichtbar.

Spotmessung. Die normalerweise eingestellte Matrixmessung und dergleichen machen die Sache nur kompliziert. Sie betrachtet den gesamten Bildausschnitt und zeigt dann irgendwas in der Lichtwaage an. Dabei weiss man nicht, wie die Kamera welche Einflüsse gewichtet. Wir wollen aber selbst entscheiden, was im Bild nachher wie hell ist. Deswegen messen wir ‚auf den Punkt‘. Spotmessung. Entscheidungen treffen!
Monitoreinstellung oder Live-Histogramm. Bei einer Kamera, bei der man über den Suchermonitor fotografiert, empfehle ich den Monitor so einzustellen, dass die Darstellung dem fertigen Bild (also den eingestellten Blenden- und Zeiteinstellungen) entspricht. Alternativ lässt sich meist auch auswählen, dass man ein Bild sieht, wie es die automatische Belichtungsteuerung erzeugen würde. Das ist dann im Dunkeln stark aufgehellt (‚Schneegestöber‘) und im Hellen abgedunkelt (‚Schwarze Gestalten‘). Klar, das verbessert die Nutzbarkeit des Monitors für die Bildkomposition. Wir wollen aber auch sehen, was wir gerade in Sachen Belichtung tun. Da bringt die Automatik uns weniger als nix. Falls einem die Kamera keine Wahl lässt, kann man vielleicht wenigstens ein Live-Histogramm einblenden. Da sieht man wenigstens ungefähr, ob am Schluss hell oder dunkel vorherrscht und ob man viele Schwärzen oder viele ausgebrannte Lichter zu erwarten hat. Ist aber zweite Wahl.

Bildstile (spielt nur eine Rolle, wenn man direkt jpgs fotografiert): So neutral wie möglich, niedriger Kontrast, wenig Schärfung, moderate Sättigung. Diese Einstellungen verschaffen uns noch ein bisschen Luft für eine ‚entschiedenere‘ Belichtung und für eine eventuelle Nachbearbeitung. Aber das ist mal ein eigenes Thema, so wie auch der der Weißabgleich. Da mach ich diesmal einen Bogen drum.

Auto-ISO. Aus! Ganz einfach. Die erste Einstellung ist immer die Empfindlichkeit der Kamera (‚ISO‘). Ist es heller Tag? Grundempfindlichkeit (meist ist das ISO 100)! Sollen schnelle Bewegungen eingefroren werden oder ist es ein bisschen dunkler? ISO 200 bis 400. Dämmerung oder Innenräume? ISO 400 bis 1600. Ende! Die Gelegenheiten bei denen Empfindlichkeiten jenseits ISO 1600 gefragt sind sind sehr selten und die Bildqualität leidet dort schon deutlich.
Die Stufen 100-200-400-800 und 1600 reichen in der Regel aus. Zwischenstufen sind nicht ‚verboten‘ aber nur selten notwendig. Um sich an das ‚Abschätzen‘ der richtigen Empfindlichkeit zu gewöhnen, würde ich auf Zwischenstufen zunächst verzichten.

Zeit- und Blende. Das ist kameraabhängig. Wenn die Kamera dafür zwei Räder hat: Geritzt! Wenn nicht, dann würde ich die Zeit auf das einzige Rädchen legen und auf die Blende über das Menü oder die Zweitbelegung zugreifen. Denn meine zweite Einstellung nach der Empfindlichkeit ist die Blende. Will ich Bilder mit hoher Tiefenschärfe oder solche bei denen fast nix scharf ist (oder irgendwas dazwischen). Das ist bei mir meist die grundlegendere Entscheidung als die, mit welcher Zeit ich antrete. An dieser Einstellung muss ich in einer gegebenen Fotosituation seltener noch was ändern.

Und jetzt kommt so langsam die ‚Ernte‘ der Mühe. Hut ab, wenn Du hier noch mitliest 😀 . Die Ernte versteckt sich hinter einem letzten sperrigen Klotz, den wir aber oben schon in Ruhe angesehen haben: Dem ‚Ziel‘. Bevor wir fotografieren, müssen wir wissen, wie unser Bilder aussehen sollen. Sie müssen im Kopf schon da sein. Und so stellen wir die Kamera jetzt schon mal ein, obwohl wir vielleicht noch gar nichts vor der Linse haben. ISO- und Blendeneinstellung sollten dann so zusammenpassen, dass ich beim Anmessen einer Fläche aus der oben aufgedröselten ‚Zonenliste‘ (und natürlich beim passenden Wert der Lichtwaage) und unter (grober) Berücksichtigung dessen, was ich mir als Bildcharakter vorstelle, schon mal auf eine ’normale‘ Zeit komme. Damit meine ich eine Zeit, die in beide Richtungen noch ‚Luft‘ hat. Irgendwas zwischen 1/200 und 1/800 sek bei Tag. Bei Dunkelheit wird man sich noch etwas näher an die Verwacklung heranwagen müssen. 1/125 sek vielleicht. Notfalls jetzt noch mal an den ISOs nachsteuern. Aber keine Wissenschaft draus machen! Jetzt ist die Kamera vorbereitet. Den Rest mache ich über die Zeit, Feintuning direkt vor der Aufnahme. Wobei die dann unverändert bleibt so lange sich die Lichtsituation nicht mehr ändert. Das gibt schöne, gleichmäßige Aufnahmen, die gerade auch als Serie perfekt wirken. Weil eben die Helligleit der Dinge über alle Bilder konsistent bleibt.

Die kleine Serie ist wieder so ein Versuch, an meine inzwischen sehr alten Themen 'Lichtpfützen und Schattenseen' und 'Heimatfim' anzuknüfen. Es gibt Sachen, die lassen einen einfach nicht los.

[Schlussstrich] Zieh!

Manuell fotografieren bedeutet Entscheidungen zu treffen und mit den Konsquenzen zu leben. Ein vereinfachtes Zonensystem ist der Leitfaden. Die Lichtwaage der Kamera ist das Navi. In einem Bereich unter -3 beginnt das Absaufen, über +3 beginnt das Ausbrennen. Beides ist kein no-go, wenn man es bewusst einsetzt oder bewusst für eine andere Entscheidung in Kauf nimmt. Volle Durchzeichnung kann man in einem Bereich von -2 bis + 2 erwarten. Portraits bewegen sich meist in einem Bereich zwischen -1 und +1. Die Null steht für ‚langweilig‘ 😉



*Die Blendenreihe lautet 1.4 – 2.0 – 2.8 – 4.0 – 5.6 – 8.0 – 11 – 16 usw. Jeder Schritt bedeutet eine Halbierung des Lichts. Gleichzeitig steigt mit jedem Schritt die Tiefenschärfe also der Anteil des Bildes, der scharf dargestellt wird. Die Zeitenreihe lautet 1 sek – 1/2 sek – 1/4 – 1/8 – 1/15 – 1/30 – 1/60 – 1/100 – 1/200 – 1/400 – 1/800 usw. Auch hier: ein Schritt entspricht etwa der Halbierung des Lichts (über die kleinen Ungenauigkeiten in der Reihe gehen wir hinweg. An der Kamera geht es ohnehin meist in Drittelschritten). Gleichzeitig trägt jeder Schritt dazu bei, weniger zu verwackeln und weniger Bewegungsunschärfen im Bild zu haben.

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 19. November 2013 veröffentlicht und war immer einer meiner bestbesuchen Beiträge. Nach der Zerstörung meiner alten Website durch einen Hackerangriff, ist er nur noch mit einiger Mühe bei 'archive.org' zu finden. Deshalb veröffentliche ich ihn hier nochmals. Er wurde nur minimal überarbeitet und neu bebildert. Die alten Kommentare zum Original kann man bei 'archive.org' noch lesen.

Ich freue mich aber auch über neue Kommentare per E-Mail. Bitte nenne den Artikel im Betreff und einen Namen Deiner Wahl im Kommentar. Mit der Übermittlung einer E-Mail stimmst Du der Speicherung der übermittelten Daten und der Veröffentlichung der Nachricht an dieser Stelle zu. Natürlich werde ich Deine E-Mail-Adresse nicht veröffentlichen.

Werner schreibt am 9. April 2019:

Auch da finden wir uns: Im manuellen Modus, in der Auswahl des Motivs VOR dem Auslösen. Auch das eine Form der Bearbeitung. Noch bevor irgendwas abgelichtet wurde. Einzig die ISO… Da erziele ich auch noch gute Ergebnisse bei ISO 3200. (Vielleicht ist das aber auch der technische Unterschied zum ursprünglichen Erscheinungsdatum des Beitrags in 2013).

Mir ist beim Lesen wieder sehr bewußt geworden, dass meine Fotos oft bereits im Kopf „da“ sind und dann „nur noch“ ausgelöst werden wollen. 

Gruß,
Werner

Lieber Werner, ja, Du hast Recht: Ich traue meiner aktuellen Kamera auch mehr als ISO 1600 zu. Vielleicht sogar ISO 6400. Und ja, das ist natürlich auch dem Umstand geschuldet, dass ich den Artikel vor gut 5 Jahren geschrieben hatte. Ob man diese relativ hohen Empfindlichkeiten gerade bei der manuellen Fotografie dann auch wirklich braucht? Ich kann es nicht sagen. 

Eines noch: Du hast diesen Artikel auch damals schon kommentiert! Ist es nicht schön, dass 'das Netz' solche anhaltenden Verbindungen schaffen kann?

Grüße zurück: Stefan

Dirk schreibt am 13. April 2019:

Hi Stefan,

Glückwunsch zum Relaunch, besonders zur Wiederveröffentlichung dieses Artikels. Gerade die Einleitung ist sprachlich ein Genuss. Auch ich erwische mich immer wieder dabei, in der Nachbereitung Details aus den Tiefen und Höhen herauholen zu wollen, ohne die Frage nach dem Warum zu stellen. Ich schätze deine Art über Fotografie zu schreiben sehr, und freue mich über deine nächsten Beiträge!

Viele Grüße Dirk

PS Allein beim Wort Tiefenschärfe schaudert es mich regelmäßig... 😉

Hallo Dirk, ja, die Tiefenschärfe und die Schärfentiefe. Letztlich ist für mich sozusagen der qualitative Begriff und der zweite ist quantitativ. Aber ich weiß, dass das einen herrlichen Punkt zum philosophieren abgibt... ;-) Danke für Dein positives Feedback zum Neustart, so richtig freiwillig war der zwar nicht aber ein bisschen befreit fühlt es sich trotzdem an! Ausserdem kann man eben selektiv den gleichen Quark nochmal verzapfen :-D

Grüße zurück: Stefan