[been to] Schillig

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Schill, das sind zerbrochene Muscheln. Sie gaben dem Strand bei Horumersiel seinen Namen, Schillig. Schillernd ist aber auch das blendende durchdringende Licht dort. Ich hatte mein Fotohirn noch bei Walter Niedermeyer, als ich diese Bilder gemacht und nachbearbeitet habe. Aber nur, weil es eben wirklich auch so wunderbar chillig schillernd in Schillig war 😛

Neben dem iPhone hat mich auf dieser Reise wieder nur die kleine Systemkamera begleitet, das kann man ja schon aus den vorangegangenen Posts schließen. Sie stößt in solchen Licht wegen der Bildgestaltung via Monitor an Ihre Grenzen. Mehr als raten kann man nur noch mit dem zusätzlichen ‚Lichtschacht‘-Gummi-Sucher-Ding (aka. Hoodman Compact Hoodloupe CH32). Dann allerdings geht es – wie man hoffentlich sieht – recht gut. Beschnitten ist hier wenig. Und jetzt: ins Licht!

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Andere Szenen verlangen andere Bearbeitungen. Immer nur ‚weiß‘ war es einfach nicht. Mal hingen kräftige Wolken am Himmel, dann war er wieder unwirklich blau und am letzten Tag hatte ich dann auch noch  einen märchenhaften Sonnenuntergang. Kitsch inklusive. Egal. Fotografie ist einfach toll, es gibt kein ‚ehrlich‘ und kein ‚gelogen‘. Man interpretiert nur, was man sieht.

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[been to] Jade-5

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hi Stefan, nette Wortspielereien 🙂 und deine Gedanken hinsichtlich der Fotografie teile ich. Und ohne Sucher bin ich aufgeschmissen.
    Das Foto von dem eingesunkenen Reifen und dem Geschillere ist toll!
    LG, Conny

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